Lernprojekt Religionen in der Welt

Sie arbeitet bei Brainstore in Biel. Als Aktuarin im Lernprojekt Religionen in der Welt archiviert sie die Materialien und ist verantwortlich für die Kommunikation und Information innerhalb des Vereins. Am liebsten ist sie auf Reisen unterwegs, wo sie auf die verschiedensten Menschen trifft, liebt die Berge im Sommer wie im Winter, treibt jede Menge Sport und spielt gerne Klavier.

Die religionswissenschaftliche Ausbildung der Gründungsmitglieder bildet die wichtigste Grundlage von WissensWert Religionen. Die Mitglieder müssen über eine solche Ausbildung oder über Wissen in einem fachrelevanten Bereich verfügen. Der Verein „Lernprojekt Religionen in der Welt“ will die Kompetenzen seiner Mitglieder zusammentragen und intensivieren. Daher ist eine engagierte Mitarbeit von Seiten der Mitglieder erwünscht und jederzeit möglich.

Alle Mitglieder können ihre individuellen Ausbildungen, Erfahrungen und Interessen vielseitig einbringen. WissensWert Religionen unterstützt die Mitglieder bei weitgehend autonomer Projektarbeit mit Informationen, Materialien, Beratungen, Personal und ggbf. Finanzierungshilfen. Diese Leistungen kann WissensWert Religionen nur auf der Basis einer solidarischen und partizipativen Organisationsstruktur erbringen. Der persönliche Austausch unter den Mitgliedern bleibt ein Kernanliegen

Ein Mandala ist ein Hilfsmittel zur Meditation im Buddhismus, meist ein Kreis oder Vieleckbild Die hebräische Bezeichnung des siebten Wochentags. Bereits in früher Zeit folgte in Israel auf sechs Werktage ein Ruhetag, an dem sich der Mensch, auch Sklaven und Knechte, ausruhen sollte. Islam und Judentum kennen bestimmte reine und unreine Tiere. Das Verbot des Schweinefleischs nimmt später einen religiösen Charakter an und dient der Unterscheidung von den "Ungläubigen". Ursprünglich vielleicht ein hygienischer Brauch ist die Beschneidung heute unter verschiedenen Völkern im Nahen Osten bekannt, vor allem bei Juden und Muslimen Die letzten Überreste des Tempels in Jerusalem, Kultstätte der Juden, an der sie dem zerstörten Tempel nachtrauern und ihre Gebetr und Bitten in Form von kleinen Zetteln, die sie in die Mauerfugen stecken, vor Gott bringen..

Technik aus dem Hinduismus, die davon ausgeht, dass zwischen Geist und Körper wechselseitige Beziehungen bestehen. Naturkult sibirischer, indianischer und afrikanischer Völker, der männlichen oder weiblichen Schamanen die Kraft zuschreibt, in Ekstasen Geister zu bannen und befragen zu können. Fünfmal am Tag ruft der Gebetsrufer vom Minarett zum Pflichtgebet auf, heute oft über einen Lautsprecher, z. T. auch vom Tonband.

Hebräisch: Meister, zuerst Schriftgelehrte, später dann Amtstitel. Im Diaspora-Judentum ist der Rabbi Gemeindeleiter mit geistlicher und weltlicher Funktion. Islamischer Fastenmonat, der durch den Mondkalender von Jahr zu Jahr verschoben wird. Tagsüber wird auf Essen, Trinken, Rauchen und Sexualverkehr verzichtet. Der Ramadan steht auch für die Versöhnung mit Gegnern und Einladungen an Arme zum nächtlichen Essen. Für die Juden ist Jerusalem die alte und neue Hauptstadt mit dem (zerstörten) Tempel, für die Christen die Stadt, in der Jesus gekreuzigt und auferstanden ist, für die Muslime eine Heilige Stadt und Pilgerstätte sowie der legendäre Ort der Himmelfahrt Muhammads. Der Erzengel Gabriel erschien nach dem Glauben der Muslime Muhammad und erwählte ihn zum Propheten.

Durch ihn erhielt Muhammad die Offenbarung Gottes, die im Koran niedergeschrieben wurde. Der Hinduismus gilt als eine des ältesten Weltreligionen. Er tritt in der heutigen Form ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. in Erscheinung. Die Veden als heilige Schriften bilden den gemeinsamen Bezugspunkt der verschiedenen Richtungen. Ziel ist das Einswerden des Einzelnen mit Brahman, dem obersten Gott durch das Karma - Anhäufung von Gedanken und Taten, durch die die Form der Wiedergeburt bestimmt wird. Gotteshaus der Muslime, hier finden gemeinsames Gebet und Predigt statt. Die Gebetsnische ist Richtung Mekka. Der Gemeindevorsteher - Imam - leitet den Gottesdienst. Im ursprünglichen Shintoisms werden alle Dinge als beseelt gedacht und die Kräfte der Natur sowie die Ahnen verehrt. Ein gemeinsamer Gottesdienst ist unbekannt, die Gläubigen bringen ihre Gebete und Fürbitten an Altären und heiligen Plätzen vor

Voller Freude bedankte sich Rama bei Hanuman für seine Unterstützung und belohnte ihn: Hanuman wurde zum Affengott und war seitdem „gross wie ein Berg“. Doch das Glück war noch nicht vollkommen. Nach einem alten indischen Gesetz konnte Sita nicht einfach wieder zu Rama zurückkehren. Sie war zwar gegen ihren Willen entführt worden, hatte aber „im Haus eines anderen Mannes gelebt“. So kamen Zweifel an ihrer Treue auf: War Sita nicht vielleicht doch die Frau des Dämonenkönigs geworden?

Für die schöne Sita gab es nur eine Möglichkeit, ihre Treue und Unschuld zu beweisen. Sie bat Lakshmana, ein Feuer zu entfachen: Als das Feuer brannte, wollte sie auf den Scheiterhaufen steigen und sich verbrennen, um so ihre Unschuld zu zeigen. Doch der Feuergott Agni war entsetzt über ihr Vorhaben. Er liess nicht zu, dass Sita verbrennt, hob sie selbst aus den Flammen heraus und gab sie Rama zurück. Nun waren die beiden Eheleute endlich wieder glücklich vereint.

Religiöse Überzeugungen in der Schweiz

Die Schweiz ist zu 38 Prozent römisch-katholisch, 26% sind reformiert und 22 Prozent der Einwohner sagen, dass sie konfessionslos sind. Dazu kommen noch 5,8% die Mitglieder einer anderen christlichen Gemeinschaft sind und weitere 5.1 Prozent die islamisch sind. Zürich ist dagegen zu 34% römisch-katholisch, 30 Prozent evangelisch reformiert und dort leben auch welche die konfessionslos sind, und zwar im Einteil von 16%. Die evangelisch reformierte Kirche hatte in den letzten 30 Jahren einen Abstieg von ganzen 13%. Die evangelisch methodistische Kirsche die in den 1970-ern ganze 0.17% der Einwohner hatte, hat jetzt ein bisschen weniger - 0.12%.

Die Nummer der Mitglieder der römisch katholischen Kirche ist um fast 8% in den letzten 30 Jahren gefallen. Dazu ist die Nummer der Mitglieder der christlich-orthodoxen Kirche 6 mal gewachsen - von 0.3% in den 1970-ern bis 1.81% heute. Die islamische Gemeinschaften haben auch mehr Mitglieder in der Schweiz als vor 30 Jahren, und zwar ist die Nummer unglaubliche 20 mal gewachsen - von 0.26% in den 70-ern Jahren bis zu 5.1% heute. Mitglieder von Hinduismus gibt es auch in der Schweiz. Sontags kann man sie am Plätzen wie Einsiedeln und Mariastein sehen. Die Atmosphäre dort ist Sonntags, wegen den Leuten die in die Kirchen gehen, sehr ähnlich der in der Hindu - Tempeln.

In Zürich gibt es ein paar sehr schöne Kirchen. Zuerst wollen wir die Kirche Allerheiligen erwähnen. Sie wurde im Jahre 1964 fertig gebaut. Der Architekt ist Karl Higi und sie sieht sehr Modern aus. Die Kirche Don Bosco ist eine Saalkirche im Stil der französischen Betongotik. Die Kirche Herz Jesu Oerlikon hat viele neogotische Elemente aber ist jedoch im Baustil des Historismus gebaut. Die Stadt hat so viele Kirchen, dass wir in der Nähe von einer von ihnen sogar einen Sexclub Zürich gesehen haben.

Eine der Ältesten in Zürich ist sicherlich die Alte Kirche Altstetten, die eine evangelisch-reformierte Kirche ist die im Jahre 1300 gebaut wurde. Die Kirche Fraumünster ist aber ein bisschen älter - gebaut in 9 - ten Jahrhundern. Auch ein paar Moscheen kann man in Zürich finden. Eine von ihnen ist die Mahmud - Moschee die einen Minarett hat. Er ist vor dem Ban gebaut worden. Und der Ban ist eine Geschiche für sich, wir sehen keinen Grund weswegen es verboten ist.

Die Schweiz ist ein Land in den sich die grössten Religionen der Welt treffen. Dort gibt es Kirchen, Moscheen, Synagogen und auch Plätze die alt Hindu-Temel benutz werden. Deswegen haben sie dort eine "Woche der Religion" die von zweiten bis zum neunten September dauert. Aber die Schweiz und die Leute die dort wohnen mussen noch einen sehr weiten Weg gehen um allen Religionen die Möglichkeiten zu geben die sie brauchen. Der Ban des Minaretts ist eine grosse Schande der Schweizer Bürokratie. Ein solch verschiedenes Land sollte so etwas nicht zulassen. Auch viele andere Religionen hatten Probleme mit den Leuten und den Gesetzen die sicherlich geändert werden mussen. Wie die Welt, bewegt sich auch die Schweiz zum einen Punk wo alle Leute die Freiheit haben werden das zu tun was sie lieben.